Handwerk im Doppelpack
Uwe
Fink und sein Weg vom Tischlergesellen über den Soldat zum
Zimmerer
Dass sich aus
der Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und HwK Koblenz vielfältige
Möglichkeiten für Soladten auf dem Weg zurück in
den Zivilberuf wie auch für junge Handwerker auf dem Weg
zur Bundeswehr ergeben, zeigt eindrucksvoll die alltägliche
Praxis.
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| Uwe Fink in Aktion,
aufgenommen für das Titelbild von "Handwerk
special", Ausgabe 81 vom 30. Mai 2001. Der Tischlergeselle
erlernt nach seiner Bundeswehrzeit das Zimmererhandwerk. |
Ein Beispiel für
die gute Arbeit im "Beratungszentrum
Bundeswehr-Handwerk" ist Uwe Fink aus Niederzissen. Der
27-Jährige absolviert zur Zeit die zweite Handwerkslehre
zum Zimmerer, denn Tischlergeselle ist er bereits.

Nach dem Berufsstart vor sieben Jahren
wechselte er von der Werkbank zum Dienst an der Waffe als Fallschirmspringer.
Zum Ende seiner Dienstzeit informierte sich Uwe Fink über
berufliche Perspektiven in der Zeit danach und wurde auf das "Beratungszentrum
Bundeswehr-Handwerk" aufmerksam.

Jetzt erlernt er mit Förderung
des Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD)
im Rahmen eines Umschulungsprogramms beim Niederzissener Holzbauunternehmen
Adams das Zimmererhandwerk.

Ungewöhnlich nicht nur seine
berufliche Laufbahn: Auch privat ist Finks Lebenslauf eher die
Ausnahme: Während eines Einsatzes im Kosovo lernte er seine
heutige Ehefrau kennen - sie wie er Soldat. Inzwischen haben beide
ein Kind.
Stand: Mai 2001
Beratungszentrum
Bundeswehr-Wirtschaft
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