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Der junge Mann, der den Beruf des Kommunikationselektronikers erlernt hatte, trat im März 1997 in die Bundeswehr ein. Nach und nach verpflichtete er sich auf insgesamt acht Jahre und war zuletzt im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz als System- und Nutzerbetreuer Informationstechnik tätig. Schon nach den ersten Beratungsgesprächen mit dem Berufsförderungsdienst ( Bereits begleitend zu seinem aktiven Dienst in der Bundeswehr nahm er an Maßnahmen, wie „Controlling für Einsteiger“, „Ausbildung für Ausbilder“, „Einführung SAP R/3“ und „Betriebswirt Gesundheitsmanagement (VWA)“ teil. Das vorläufige „Tüpfelchen auf dem i“ seiner beruflichen Weiterbildung im Rahmen der Berufsförderung war jedoch die Ausbildung zum Medizincontroller im Bundeswehrzentralkrankenhaus, die er mit Beginn seines Anspruches auf Freistellung vom militärischen Dienst begann und Ende Februar 2005 erfolgreich abschloss. Seit März 2005 ist Timo Brandscheid als Leiter Patientenmanagement/Finanzen im Bundeswehrzentralkrankenhaus angestellt. In dieser Funktion überwacht er Strukturen, Prozesse und Ergebnisse innerhalb des Krankenhauses und hilft dadurch mit, dessen Wirtschaftlichkeit zu optimieren. Auch die medizinische Dokumentation gehört zu seinen Aufgaben. „Dank der fachkundigen Beratung und Unterstützung durch den BFD Koblenz bin ich erfolgreich in den Zivilberuf zurückgekehrt“, zieht er Bilanz. Aber auch in Zukunft werden Förderungsberater und ehemaliger SaZ zusammenarbeiten. Denn um seine berufliche Karriere weiter abzurunden, denkt Timo Brandscheid bereits über ein MBA-Studium (Master of Business Administration) in der Fachrichtung Gesundheitsmanagement nach.
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