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„Aber der Einsatz lohnt sich, ich habe für die Zeit nach der Bundeswehr gleich mehrere Perspektiven in Heimatnähe offen“, sagt der 30-jährige Moselaner nicht ohne Stolz. Dazu zählen der Betrieb, in dem er die praktische Ausbildung am Arbeitsplatz im Rahmen seiner Berufsförderung über den Über sich selbst sagt der gelernte Elektroinstallateur: „Ich bin ein Perfektionist! Und das ist in meinem Beruf ein wichtiges Kapital. Die Projekte in unserem Beruf müssen entwickelt und durchgezogen werden.“ Dafür braucht es die Energie, die der ehemalige Soldat an den Tag legt und die er sich auch in der Bundeswehrzeit angeeignet hat. Nach Lehre und Gesellenjahren hat er sich im Alter von 21 Jahren selbst darum gekümmert, den Wehrdienst abzuleisten. „Ich wollte Lebenserfahrung sammeln, persönlich weiterkommen.“ In der Truppe sah er dafür die Grundlage und verpflichtete sich in der Unteroffizierlaufbahn. Im Rahmen seines militärischen Dienstes absolvierte er eine zweite Lehre als Kommunikationselektroniker. Das Know-how wandte er in der „SatCom“ des Fernmeldebataillons in Gerolstein an. Frank Später hätte die Feldwebellaufbahn offen gestanden, dann aber mit einer Verpflichtungszeit von 15 Jahren. „Mit 37 Jahren bei der Entlassung wäre ich reichlich alt für die Rückkehr in den Zivilberuf gewesen.“ Er beließ es beim SaZ 8 und packte bereits während der Dienstzeit die wirtschaftlichen, rechtlichen und pädagogischen Teile III und IV der Meisterprüfung an – „in Vollzeit, wofür mich die Vorgesetzten im Rahmen ihres Ermessens vom Dienst freigestellt haben“. Inzwischen hat er sein Dienstzeitende erreicht und steht im Fachkurs der Meistervorbereitung im Elektrotechnikerhandwerk. Anfang des nächsten Jahres folgen die Abschlussprüfungen. „Ich bin im Gespräch mit Betrieben, die mich in der praktischen Arbeit kennengelernt haben. Mit dem Meisterbrief in der Tasche geht’s für mich nahtlos weiter“, zeigt sich Frank Später überzeugt.
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