Zum anerkannten Abschluss bei der Bundeswehr
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| 22 ZAW'ler waren kürzlich im HwK-Berufsbildungszentrum Bad Kreuznach zu einem Kurs für „Kfz-Hydraulik/-Pneumatik“ unter Anleitung von HwK-Ausbildungsmeister Stefan Gebhard (im Hintergrund). Foto: Wagner |
Über eine „zivilberufliche Aus- und Weiterbildung“, kurz ZAW, erwerben Zeitsoldaten, die noch keinen Berufsabschluss besitzen, diesen während der Dienstzeit. Voraussetzung ist eine Verpflichtungszeit von mindestens acht Jahren. Nach bestandener Gesellenprüfung steht ihnen auch die Feldwebellaufbahn offen.
Einer der begehrtesten Berufsabschlüsse ist der des „Kfz-Mechatronikers“. Soldaten aus dem ganzen Bundesgebiet lernen diesen Beruf im Rahmen der ZAW in kooperativer Form. Sie werden zu Theorie- und Praxisphasen in die Klotzbergkaserne nach Idar-Oberstein zusammengezogen, absolvieren überbetriebliche Lehrgänge bei der Handwerkskammer Koblenz und Praktika in regionalen Betrieben. Leistungswille, Mobilität und Flexibilität sind dabei herausragende Anforderungen. 22 ZAW’ler waren kürzlich im
HwK-Berufsbildungszentrum Bad Kreuznach zu einem Kurs für „Kfz-Hydraulik/-Pneumatik“ unter Anleitung von HwK-Ausbildungsmeister Stefan Gebhard (im Hintergrund). Dabei bauten sie Schaltungen zu vorgegebenen Plänen auf und lokalisierten an vorhandenen Schaltungen mithilfe von Plänen Fehler, um sie zu beheben.
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